( Der folgende Text kann von Dir auch im oben stehenden Video
angehört werden.)
I. Der Magier
Kaum hatte die kleine Hexe Tara die Botschaft des Narren vernommen, stand vor ihr schon die Karte Nummer eins des großen Arkana.
Es war der Magier.
Er stand hoch aufgerichtet hinter einem Tisch, auf dem die Symbole des ganzen Tarots lagen. Aus ihrer Hexenschule wusste Tara der Stab, Element Feuer, steht für Willenskraft, der Kelch, Element Wasser, für Gefühl. Das Schwert, scharf schneidet es das Element Luft, es steht für Verstand und die Münze, Element Erde ist die Tat.
Umgeben war der Magier von Rosen und Lilien, sie symbolisieren: Liebe und Reinheit.
Über seinem Kopf schwebt das magische Lemniszeichen, eine liegende Acht, als Zeichen für Unendlichkeit.
„Ich grüße dich Tara“, sprach der Magier „wenn Du mich im Tarot findest, dann bedeutet das für Dich viel Kraft und Aktivität, auf dem Weg zur Ganzheit und zur Meisterschaft. Ich zeige dir mit meinem hoch gestreckten rechten Arm und meinem nach unten zeigenden linken Arm die Verbindung und den Austausch von oben und unten, von bewusstem und unbewusstem. Für Deinen Weg und für Deine Aufgaben bedeute ich Initiative und Schöpferkraft. Stelle Dich Deinen Problemen, ich sage Dir, Du wirst sie meistern. Spirituell stehe ich für das Wissen der Hexen und Magier, auch Du trägst es in Dir. Stoß die Tür zu Deinem Unterbewussten auf und finde Dein universelles Wissen.
Dabei wird Dir die zweite Karte des großen Arkana helfen. Gehe zur Hohepriesterin, Tara. Ich, der Magier, stehe hier für das männliche, für Aktivität und Schöpfertum. Finde meinen Gegenpol, sie ist das weibliche, mystische, sie ist die Hohepriesterin und wie eine Mutter für Dich.“
angehört werden.)
I. Der Magier
Kaum hatte die kleine Hexe Tara die Botschaft des Narren vernommen, stand vor ihr schon die Karte Nummer eins des großen Arkana.
Es war der Magier.
Er stand hoch aufgerichtet hinter einem Tisch, auf dem die Symbole des ganzen Tarots lagen. Aus ihrer Hexenschule wusste Tara der Stab, Element Feuer, steht für Willenskraft, der Kelch, Element Wasser, für Gefühl. Das Schwert, scharf schneidet es das Element Luft, es steht für Verstand und die Münze, Element Erde ist die Tat.
Umgeben war der Magier von Rosen und Lilien, sie symbolisieren: Liebe und Reinheit.
Über seinem Kopf schwebt das magische Lemniszeichen, eine liegende Acht, als Zeichen für Unendlichkeit.
„Ich grüße dich Tara“, sprach der Magier „wenn Du mich im Tarot findest, dann bedeutet das für Dich viel Kraft und Aktivität, auf dem Weg zur Ganzheit und zur Meisterschaft. Ich zeige dir mit meinem hoch gestreckten rechten Arm und meinem nach unten zeigenden linken Arm die Verbindung und den Austausch von oben und unten, von bewusstem und unbewusstem. Für Deinen Weg und für Deine Aufgaben bedeute ich Initiative und Schöpferkraft. Stelle Dich Deinen Problemen, ich sage Dir, Du wirst sie meistern. Spirituell stehe ich für das Wissen der Hexen und Magier, auch Du trägst es in Dir. Stoß die Tür zu Deinem Unterbewussten auf und finde Dein universelles Wissen.
Dabei wird Dir die zweite Karte des großen Arkana helfen. Gehe zur Hohepriesterin, Tara. Ich, der Magier, stehe hier für das männliche, für Aktivität und Schöpfertum. Finde meinen Gegenpol, sie ist das weibliche, mystische, sie ist die Hohepriesterin und wie eine Mutter für Dich.“
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen